Solar-Log Firmware 3.6.0 Build 89 für aktuelle Varianten

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Solar-Log Firmware 3.6.0 Build 89 für aktuelle Varianten

Beitragvon LumpiStefan » Do 10. Aug 2017, 21:38

Erweiterungen Geräte
Heizstab/Intelligenter Verbraucher
MyPv: AC Elwa-E
Wechselrichter
INVT iMars: MG-Serie
INVT iMars: BG-Serie
Surpass: SSE SPS Serie
Solectria: PVI50TL
Solectria: PVI60TL
Delta: M80U
Delta: M88H
Delta: RPI M50A
Schneider: Conext CL60
Chint Power: SCA50KTL-DO/US-480
Chint Power: SCA60KTL-DO/US-480
Huawei: SUN2000-33KTL-A
Zähler
Janitza: UMG 604
Batteriesystem
sonnen: Eco 8.0


Erweiterungen
Ginlong: Blindleistungssteuerung für alle Modelle außer den 1 bis 15 KW Modellen der ersten und zweiten Generation.
Chint Power Modbus / Solectria V4 / CanadianSolar: Die Reihenfolge und die Bezeichnungen der Fehlertexte haben sich geändert. Dadurch kann es dazu kommen, dass bei den bisher aufgezeichneten Fehlern falsche Fehlertexte angezeigt werden.


Fehlerbehebungen
Chintpower Modbus: Fehlenden Eintrag in Fehlertextliste nachgepflegt. Dadurch kann es sein, dass für in der Vergangenheit abgespeicherte Fehler-Codes andere (jetzt korrekte) Fehler-Texte angezeigt werden. Behoben.
Varta: Die Seriennummer wurde immer mit einer führenden 0 abgespeichert. Behoben.
Keba: Falls eine (schnelle) Erkennung der Ladestation nicht funktioniert, werden die IP-Adressen einzeln abgefragt.
EGO: In der Gerätekonfiguration der Weboberfläche wurde das Feld für die Heizleistung (Teil der Minimaltemperatur-Konfiguration) nicht angezeigt. Behoben.


Anpassungen
Sungrow: Alle Sungrow-Wechselrichter bekommen nun bei der Wirkleistungsreduzierung einen 110% Befehl anstelle eines 100% Befehls. Die Modelle, die den 110% Befehl nicht unterstützen, regeln automatisch auf 100%, weshalb sich deren momentanes Verhalten nicht ändert. Achtung: Im Webinterface werden immer noch 0-100% eingestellt. Die 100% werden automatisch zu 110% geändert.
Zähler: Die unten genannten Zähler aktualisieren ihren Verbrauchswert im Modus „Verbrauchszähler“ mit einem schnelleren Abfrageintervall. Dadurch kann schneller auf eine Veränderung des Verbrauchwertes reagiert werden, was eine genauere Steuerung bei der Wirkleistungs reduzierung im Modus „Einstellbare Festabregelung mit Verrechnung Eigenstromverbrauch“ zur Folge hat.
Betroffene Zähler
- Elkor
- Iskra
- Janitza
- L&T
- Mikro
- Schneider Electric
- Solar-Log™ Pro380
- Solar-Log 10 Meter (external)
- Solar-Log™ Meter (integrated)

Varta: Möglichkeit die Datenabfrage zu deaktivieren entfernt.


Software Neu
Konfigurations-Assistent: Um die Solar-Log™ Konfiguration zu vereinfachen, wurde ein Konfigurations-Assistent eingeführt. Mithilfe dieses Assistenten wird eine geführte Schritt-für-Schritt Anleitung durch die Grundkonfiguration des Solar-Log™ ermöglicht. (Details im Solar-Log™ Handbuch auf unserer Homepage: https://www.solar-log.com)


Erweiterungen
Portal-Server beziehen: In der Portalkonfiguration ist es nun möglich den Portal-Server automatisch zu beziehen. (Details im Solar-Log™ Handbuch auf unserer Homepage: https://www.solar-log.com)
Firmware-Update-Funktionalität überarbeitet:
• Bei Installation einer neuen Firmware über den Update-Server oder die Weboberfläche, wird die Firmware im Hintergrund aktualisiert. Die Unterbrechungszeit der Datenaufzeichnung wird während eines Updates somit möglichst gering gehalten.
• Zeit bis zur Fertigstellung eines Updates verringert.
• Verbesserung der Visualisierung des Update-Prozesses über die Weboberfläche.
• Verbesserte Fehlerbehandlung.
Solar-Log 250: Maximale Anzahl Wechselrichter auf 2 erhöht.
Smart Energy: Auf der Weboberfläche unter Konfiguration / Smart Energy / Überschuss-Verwaltung gibt es nun zwei Schalter um die Batterieladung sowie Batterieentladung mittels der Smart Energy Logik zu unterbinden.
Konfiguration / Netzwerk / Ethernet: Per Knopfdruck kann nun ein Internet-Verbindungstest durchgeführt werden.
Ertragsdaten / System: In der Tabelle wird nun zusätzlich eine Rubrik mit der aktuellen Konfiguration der Leistungs- und Ausfallüberwachung angezeigt (sofern die Funktion aktiv ist).


Anpassungen
• An mehreren Stellen in der Weboberfläche und auch in E-Mails wird nun der Begriff „MPP-Tracker“ anstatt „String“ benutzt.
• Optimierung des Datenaufzeichnungsverhalten nach Geräteerkennungen bei fehlender Nutzereingabe. Zu beachten ist, dass bei Nacherkennungen bei denen die Änderungen nicht innerhalb von 2 Stunden übernommen werden, diese dann verworfen werden.
• Einspeisemanagement: Der Verschiebungsfaktor cos(phi) für feste Vorgabe, Fernsteuerung und P/Pn Kennlinie kann mit drei Nachkommastellen angegeben werden.
Weboberfläche: Falls ein Popup-Dialog angezeigt werden soll während bereits ein anderer angezeigt wird, wird dieser nun nach dem Ausblenden angezeigt.
Weboberfläche: Beim Neuladen der Weboberfläche während ein Firmware-Update oder eine Geräteerkennung läuft, wird der Popup-Dialog erneut aufgebaut und angezeigt.
Weboberfläche: Konfiguration / Internet / Portal: die Sektion Status & Test (Solar-Log™ WEB) wurde in zwei eigenständige Sektionen aufgeteilt um Missverständnisse zu vermeiden.
Weboberfläche: Die Weboberfläche reagiert nun agiler (Klick auf Navigation und Ladezeiten bei Dialog-Wechsel).
Weboberfläche: Optimierung der Nutzung des Browser Cache um die Ladezeit zu optimieren und fehlerhafte Zustände nach einem Firmware-Update zukünftig zu vermeiden.
Weboberfläche: Konfiguration / Geräte / Konfiguration / Reihenfolge: es werden nun auch Schnittstellendefinitionen angezeigt, in welchen nur ein Gerät erkannt wurde.
Weboberfläche: Die Seite Konfiguration / Geräte / Konfiguration / Batterie wurde entfernt. Die Einstellungen sind nun direkt in der Gerätekonfiguration (Konfiguration / Geräte / Konfiguration / Konfiguration) zu finden.
Weboberfläche: Konfiguration / System / Zugangskontrolle: Sie werden nach ändern eines Passwortes nun automatisch mit diesem angemeldet.
Weboberfläche: Solar-Log™ WEB „Commercial Edition“ sowie Solar-Log™ WEB „Classic 2nd Edition“ wurden durch Solar-Log WEB Enerest™ ersetzt.
Smart Energy: Anpassungen der Überschussberechnung in Verbindung mit Batteriesystemen: bei der Steuerung von Erzeugern (z.B. von Blockheizkraftwerken), wird die aktuelle Batterieladeleistung nicht länger als Verbrauch berücksichtigt. Somit kann es nicht mehr passieren, dass die Batterie über die gesteuerten Erzeuger geladen wird.


Fehlerbehebungen
• bei Deaktivierung der HTTP-Übertragung hat der Solar-Log™ bis zu einem Neustart weiter an das Portal übertragen. Behoben.
• Die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit wurde erst bei einem Neustart um 3 Uhr durchgeführt. Behoben.
Weboberfläche: Nach einem Firmware-Update des Solar-Log™ wurden von manchen Browsern (z.B. Google Chrome) nicht die aktualisierten Dateien geladen, sondern weiter die veraltete Version aus dem Browser Cache verwendet. Behoben.
Weboberfläche: Firefox: bei Verwendung des Browser-Zoom wurden manche Elemente fehlerhaft eingerückt. Behoben.
Weboberfläche: Konfiguration / Netzwerk / Ethernet: bei Änderung der IP-Adresse, wurde nicht direkt auf die neue IP-Adresse weitergeleitet, falls der Zugriff über http://solar-log oder http://solar-log-XXXX erfolgt ist. Behoben.
Weboberfläche: Der Solar-Log™ verlor unter bestimmten Umständen, die Einstellung, den Sicherheitshinweis-Popup (Passwort nicht gesetzt) nicht mehr anzuzeigen. Behoben.
Weboberfläche: In den Bereichen "Diagnose / Smart Energy / Historie", "Diagnose / Smart Energy / Simulation" und "Diagnose / Wechselrichter-Diagnose/ Wechselrichter-Details" Im falle von Unterschiedlich konfigurierten Zeitzonen zwischen Solar-Log™ und dem PC wurde die Uhrzeit in der Mouseover Information falsch angezeigt. Behoben.
Weboberfläche: Im Menü Konfiguration / Netzwerk / Ethernet wurde bei aktivierter GPRS Übertragung ein falsches Gateway angezeigt.
LCD-Anzeige: Wenn Temperatur und / oder Windsensor einer Sensorbox aktiviert und wieder deaktiviert wurden blieben die Symbole auf dem LCD-Display dennoch stehen. Behoben.
SmartEnergy: Die aktuelle Leistung von gesteuerten Generatoren (z.B. BHKW) wurde bei Erzeugungsbestimmung über einen Produktionszähler nicht korrekt ermittelt. Behoben.


Wie immer gilt:
1. Update empfiehlt sich vor allem, wenn Funktionen benötigt werden und/oder Fehler behoben sind
2. Vor dem Update Daten- und Konfigurationssicherung erstellen
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