10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Hier könnt ihr euere Anlage vorstellen

10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon amoss » Mi 3. Nov 2010, 19:53

Hallo,

es ist vollbracht, mein erstes Betriebsjahr ist geschafft!
Um 10:30 am 3.11.2009 ging die Anlage ans Netz und heute, 365 Tage (kein Schaltjahr) später um 10:30 Uhr zeigte der Stromzählerstand 11.925,37 kwh mehr an als damals. Da ich zwischenzeitlich um zwei Module erweitert habe, liegt die spezifische Leistung nicht bei 1.092,57 kwh/kwp, sondern sogar bei 1.094,46 kwh/kwp!

Erste Bilanz also:

03.11.2009 Anlage geht ans Netz
03.11.2010 1. Betriebsjahr vollendet - 1.094,46 kwh/kwp
31.12.2010 1. Kalenderjahr vollendet - - kwh/kwp (kommt demnächst an dieser Stelle :) )
...

Soll-Werte:
PVGIS (10% Verlust) kommt bei mir auf knapp unter 1.000kwh/kwp/Jahr.
Der Solarteur hat wegen der Verschattung sogar nur mit 900kwh/kwp gerechnet (er ist im Gegensatz zu mir ein Schattenskeptiker).
Ich selbst rechne insgeheim und angesichts der Erträge anderer Anlagen in der Umgebung in den Vorjahren eher mit 1.050kwh/kwp und hoffe auf über 1.100kwh/kwp in normalen Jahren.

Wetterrückblick 2010
Meteorologisch war das Jahr 2010 hier in Oberbayern sehr viel trüber als der Durchschnitt der letzten 10 Jahre. Wir hatten viel Dauerregen, Hochnebel und Schneefall. Ausgerechnet in den ertragsstärksten Monaten des Jahres gab es drei satte Minusmonate. Und auch die vier Wintermonate waren auffällig trübe und ertragsschwach, wer nicht Schnee geräumt hatte, hatte noch mehr Minusmonate.
War das Jahr 2010 ein Ausreißer nach unten, ist alles in Butter. Ist es der Startschuß für einen Wettertrend der nächsten 10 oder 20 Jahre, muss ich meine ehrgeizigen Erwartungen sicherlich nach unten revidieren, doch dann wird es für uns alle schlechter laufen als bisher gewohnt..

So, wen es interessiert, hier noch ein paar weitere Detailinformationen zur Anlage:

Allgemein
Ausrichtung: 201°, also um 21° aus der Idealausrichtung Süd nach Westen verdreht, Dachneigung 22° und 30°
Module: 59 Mitsubishi PV-TD 185 MF5 Module mit +-3% Sortierung
Die Module sind auf 4 strings verteilt (16, 15 und 2x 14 Module) und nach Strom, also Impp sortiert.

Flashleistung ist in der Summe 0,5% höher als die Nennleistung, also vernachlässigbar. (Entspricht einem etwa 5kwh/kwp geringerem spezifischen Ertrag)
Wechselrichter: 2 x SMA 5000 TL-20, von denen einer permanent, der andere nur im Sommerhalbjahr mit eingeschaltetem Optitracglobalpeak (OTGP) läuft.
Die Solarkabel haben einen Querschnitt von 10mm2, da wollte ich wirklich nicht knausern, bringt sicher auch ein paar Pünkchen mehr.
Die WR haben eine Umgebungstemperatur von etwa 8°C im Spätwinter und maximal 18°C im Spätsommer.

Verschattungssituation
Der erste string enthält die 16 schwächsten Module und hat 22°Dachneigung
- Morgens harter Schatten (Gebäude) bis zum Spätvormittag (10:00 - 10:30 Uhr MESZ).
- Abends gelangt der string ab etwa 16 (Spätsommer) bis 18 Uhr (Frühsommer) MESZ in einen diffusen Baumschatten.
Die schattenfreie Zeit beträgt also nur zwischen 5,5h im Spätsommer und 8h im Frühsommer.
Die Verschattung kommt abends sehr rasch und erfasst das gesamten string innerhalb von 30 Minuten, morgens geht sie sehr langsam und die Leistung steigt erst in der letzten Verschattungsstunde signifikant an.
OTGP wirkt sich eigentlich nur vormittags nennenswert aus.

Der zweite string enthält 15 Module und hat eine Dachneigung von 30°
- Morgens durch Schatten einer Gaube zunächst 3 Module verschattet, ein Modul bleibt bis 13 Uhr (ganzjährig) teilweise im Schatten und leidet auch deutlich unter dem indirekten Lichtverlust, da es nur 15cm neben der steil aufragenden Gaube liegt. D.h. die Gaube deckt einen Großteil des Himmels und damit des Streulichtes ab.
- Abends gelangen erneut zwei Module ab etwa 16 Uhr (ganzjährig) in den Schatten der Gaube auf der anderen Seite. Der Verlust durch indirekte Abschattung des Himmels ist auch hier gegeben, aber weniger stark.
Die verschattungsfreie Zeit dieses strings beträgt pro Tag also nur etwa 3h! Allerdings beschränkt sich die Verschattung meist nur auf 1-2 Module gleichzeitig, der Schatten ist hart und wandert sehr langsam.

Der dritte string enthält 14 Module und hat eine Dachneigung von 30°
- Schatten abends ab etwa 17:30 Uhr (Spätsommer) bzw. 18 Uhr (Frühsommer) durch Gaube. Betroffen sind 2 Module gleichzeitig

Der vierte string enthält 14 Module und hat eine Dachneigung von 30°
- Schatten nur morgens bis ab etwa 9:30 Uhr (nur Frühsommer) durch Gaube. Betroffen sind dann 2-3 Module gleichzeitig
Die Verschattung ist bei diesen letzten beiden strings insgesamt gering, kommt aber doch vor allem in den ertragsstärksten Monaten zum Tragen.

Schneeräumen im Winter
Ja, ich räume den Schnee im Winter von den Modulen! Das hat im vergangenen Winter ziemlich genau 270 kwh (bzw. ca. 25kwh/kwp oder 116 EUR) Mehrtrag eingebracht. Aufgrund der schwer erreichbaren Stellen und aufgrund der Übungsphase im Umgang mit der langen Teleskopstange war dafür ein Zeitaufwand von insgesamt ~18,7h notwendig, was somit einem "Stundenlohn" von etwa 6,2 EUR entspricht.

Sondereffekte:
1) Nach 1,5 Monaten Betrieb habe ich die Anlage um 2 Module erweitert.

2) Im ersten Winter bei flacher Sonne ist mir eine diffuse Verschattung während mehrere Stunden am frühen Nachmittag durch einen Nachbarbaum aufgefallen, der bei der Planung unterschätzt, sprich übersehen wurde. Dieses Problem wurde im Frühjahr beseitigt, fällt also künftig nicht mehr ins Gewicht.

3) Im Frühjar habe ich vier Module auf dem 16-Modulestring versetetzt, da sich gezeigt hat, dass die Verschattungssituation so etwas günstiger ist über's Jahr gesehen. Dies war vorher so detailliert trotz googlesketchup nicht absehbar und hat auch einen unerwartet hohen Zugewinn durch weniger indirekte Verschattung gebracht. Allein dadurch erziele ich seither pro Tag 0,5 bis 1,5kwh MEHR Ertrag!

Alles in allem bin ich sicher, wären die Sondereffekte 2 und 3 schon von Anfang an gegeben gewesen, hätte schon allein das ausgereicht, auch im ersten Betriebsjahr die 1.100kwh/kwp zu überschreiten.

Fazit:
Meine Anlage ist gut, aber nicht optimal ausgerichtet (ein Viertel ist ziemlich flach, Ausrichtung ist nicht Ideal-Süd) und leidet doch unter ziemlich langer Teilverschattung. Zusätzlich bin ich mit den Modulen bewusst nahe an die Gaube gegangen und habe generell auch stärker schattengefährdete Bereiche belegt. Diese Nachteile kann ich etwas mildern durch dicke Solarkabel, kühlen WR-Standort, Modulsortierung, Verwenden der Funktion OTGP und natürlich Schneeräumen (was nur die allerwenigsten tun).

Klar ist: In trüben Jahren mit wenig direktem Sonnenlicht aber viel indirektem Licht sowie in schneereichen Wintern habe ich durch die Mehr-Module trotz Schattengefahr einen Vorteil und kann mit den Erträgen optimal ausgerichteter Südanlagen mithalten.

Umgekehrt gilt:
In sonnigen Jahren und bei schneearmen Wintern wird meine Anlagen gegenüber solchen Südanlagen etwas zurückfallen.
Doch da ich schon im nachweislich ziemlich schlechten Jahr 2010 knapp 1.100 kwh/kwp erreicht habe, bin ich guter Dinge, was künftige, hoffentlich weniger trübe Jahre angeht. Lieber absolut noch mehr Erträge einfahren und dafür relativ zurückfallen als umgekehrt! :mrgreen:

Unsicherheitsfaktor: Die leicht südwestliche Ausrichtung ist natürlich ein unkalkulierbarer Unsicherheitsfaktor. Kämen mehrere Jahre, bei denen es zufälligerweise im Schnitt vormittags schöneres Wetter als nachmittags hätte, wäre meine Anlage benachteiligt, im umgekehrten Fall natürlich bevorzugt.
Heuer z.B. war es etwas nachmittags öfter sonniger als vormittags, somit hat meine Anlage heuer dadurch profitiert. Das muss leider nicht jedes Jahr so sein und von Natur aus ist eine südöstliche Abweichung immer besser als eine südwestliche (morgens ist es kühler, hat klarere Luft, im Sommer ab Mittag Tendenz zur Quellwolkenbildung).

Da ich weiß, dass es leider irgendwelche Probleme zwischen diesem und einem anderen PV-Forum gibt, möchte ich nicht massiv dorthin verlinken. Daher hier nur der folgende Hinweis:
Links auf threads, die einen Bezug zu meiner Anlage haben oder mir sehr interessant erscheinen finden sich in einem ansonsten identischen Posting in einem anderen Forum (dort einfach ans Ende des ersten Postings scrollen).

Die Links haben dort folgende Themen:
Verschattung
    ° Überraschung nach Versetzen von vier Modulen - Gewinn durch mehr Streulicht
    ° Rechnen sich mehr Module trotz Schatten?
    ° Schatten ist nicht so schlimm wie oft behauptet
    ° Verschatteter string läuft bei bedecktem Himmel besser als bei Sonne
    ° Schattensimulation kostenlos
    ° 14 Sonnenmodule besser als 14 plus eins mit Schatten? (viele Beispielgrafiken von mir!)
    ° eigenes Verschattungsexperiment
    ° Wechselrichterauslegung bei Verschattung durch Gaube
    ° Auslegung bei Schattenbereichen
    ° Schatten das ganze Jahr
    ° Abendlicher Schatten ist besser als morgendlicher Schatten

Wetter
    ° Die Wetteraussichten
    ° Sonnenaktivität 2010
    ° Ist 2010 das schlechteste Jahr seit langem?
    ° Top-Spitzenwerte durch Wechsel Wolken-Sonne

Schneeräumen
    ° Erfahrungen mit und Tipps zu Teleskopstangen und Schieber?
    ° Diskussion über Sinn und Unsinn von Schneeräumen auf PV-Anlagen

Module Mitsubishi PV-TD 185 MF5
    ° Erfahrungen mit Mitsubishi PV-TD MF5
    ° Anschlussdosen zeichen sich in Reif und Schnee ab
    ° Module bleiben auch im Regen trocken

Sonstiges
    ° Marder - harmlos oder problematisch?

In jedem Falle hat auch dieses Forum einen Anteil an meinem Erfolg und ich danke daher den vielen hilfreichen Autoren hier für viele nützliche Informationen!
So, damit habe ich die wichtigsten Erfahrungen meines ersten Jahres zusammengefasst und konnte somit vielleicht dem einen oder anderen auch etwas zurückgeben. Ich werde versuchen, auch die künftigen Jubiläumstermine hier zu dokumentieren.
Gruß,
amoss

10,915 kwp * 59 x Mitsubishi PV-TD 185 MF5 * 2 x SMA 5000 TL-20 * DN 30° (3/4) und 22° (1/4) * Ausrichtung ca. 200° * Kreis Freising
amoss
***
 
Beiträge: 65
Registriert: Di 22. Dez 2009, 12:28
Wohnort: Kreis Freising

Re: 10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon pesoelko » Mi 3. Nov 2010, 20:22

Servus Amoss,

ich fass mich kurz ;) - ich habe es immer gewusst, dass Du solch ein Ergebnis bekommt(jedem das was er verdient)
:beer: Glückwunsch von anderen Eck des Freisinger Landkreis

Gruß
Peter
Benutzeravatar
pesoelko
Mod
 
Beiträge: 1090
Registriert: So 22. Jun 2008, 08:46
Wohnort: nördlich von München

Re: 10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon BOBO » Do 4. Nov 2010, 20:34

Servus amoss,

da merkt man, dass deine PV-Anlage für dich mehr ist, als eine schnöde Geldanlage. Muß mir deinen Text sicher noch zwei- oder dreimal durchlesen, bis ich alles intus habe. Aber eine Frage stellt sich mir schon.

amoss hat geschrieben:
Schneeräumen im Winter
Ja, ich räume den Schnee im Winter von den Modulen! Das hat im vergangenen Winter ziemlich genau 270 kwh (bzw. ca. 25kwh/kwp oder 116 EUR) Mehrtrag eingebracht. Aufgrund der schwer erreichbaren Stellen und aufgrund der Übungsphase im Umgang mit der langen Teleskopstange war dafür ein Zeitaufwand von insgesamt ~18,7h notwendig, was somit einem "Stundenlohn" von etwa 6,2 EUR entspricht.


Wie errechnest du diese 270 kWh. Ich bekenne mich auch dazu, dass ich hin und wieder räume. Aber meist war es so, dass wenn ich geräumt habe ein oder zwei Stunden später die umliegenden Anlagen (zum Glück werden es ja immer mehr) ganz von allein schneefrei wurden.

Der Wert erscheint mit daher schon sehr hoch. Daher die Bitte dies noch genauer aufzubröseln.

Gruß

BOBO, der diesen Winter gerne auf Schnee verzichten kann
Benutzeravatar
BOBO
****
 
Beiträge: 882
Registriert: Sa 21. Feb 2009, 16:20
Wohnort: südlich von München

Re: 10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon amoss » Do 4. Nov 2010, 22:52

Hi BOBO,
BOBO hat geschrieben:da merkt man, dass deine PV-Anlage für dich mehr ist, als eine schnöde Geldanlage.

ja, ich gebe es zu, da steckt mehr dahinter! Bei kleinen Anlagen wie den unseren kann das Geld ja auch kein relevantes Einkommen sein, somit ist das ganze wohl bei den meisten mehr Hobby mit gutem Gewissen :)

Wie errechnest du diese 270 kWh. Ich bekenne mich auch dazu, dass ich hin und wieder räume. Aber meist war es so, dass wenn ich geräumt habe ein oder zwei Stunden später die umliegenden Anlagen (zum Glück werden es ja immer mehr) ganz von allein schneefrei wurden.
Der Wert erscheint mit daher schon sehr hoch. Daher die Bitte dies noch genauer aufzubröseln.

Der Wert ist wohl nur deshalb so hoch, weil es letzten Winter wirklich außergewöhnlich oft Schnee gab, der geräumt werden musste und ich auch die Möglichkeit hatte, immer zeitnah einzugreifen wenn ich glaubte, dass es sich vom Wetter her lohnen könnte.
Kann mich noch daran erinnern, wie ich so ab Februar angefangen habe zu hoffen, dass es jetzt endlich mal aufhören möge mit Schneefall, weil die Aktion mit der Stange schon ganz schön auf die Knochen geht mit der Zeit! Und das obwohl ich ansonsten ein richtiger Schneefan bin und es bei uns hier im Norden von München eigentlich nur sehr wenig (immer zu wenig) schneit. Da sieht's bei dir im Süden schon besser aus.

Doch zu deiner Frage:
Ich kann ein ganz schöner Korinthenkacker sein und so war es auch beim Abschätzen des Schneeräum-Gewinns. :oops:
Ich habe hier mehrere sehr ähnlich oder identisch ausgerichtete Anlagen in Sichtweite. Somit konnte ich immer sehr gut abschätzen, bis zu welcher Uhrzeit "die anderen" praktisch bei 0%, 25%, 50% oder 100% Leistung waren, während meine Anlage bereits bei 100% lag.
Außerdem gibt es einige Anlagen mit Solarlog und ähnlicher Ausgangsbedingung, so dass ich auch reelle Zahlen hatte.
Berücksichtigen musste ich auch noch die unterschiedliche Neigung, ein Teil der Anlage hat ja 22°, der Rest 30°. Natürrlich habe ich die strings immer nur mit Anlagen vergleichbarer NEigung/Ausrichtung verglichen.

Somit hatte ich zusammen mit der Solarlog-Kurve meiner Anlage einen subjektiven Schätzwert, wieviel Prozent des Tagesertrages

a) auf das Konto der Räumaktion ging
b) wieviel davon "von Natur" aus sowieso gekommen wäre durch Vergleich mit den anderen Anlagen (optische Beurteilung der realen Dächer und der Solarlog-Kurven einiger dieser Anlagen)
Diesen Wert habe ich dann konservativ um auf der sicheren Seite zu sein immer stark nach unten abgerundet.

Das war aber nur ein Teil, nämlich die subjekte Einschätzung.
Der zweite: Ich habe aus der Umgebung ein Mittel der spezifischen Leistung vergleichbarer Anlagen (und der eigenen, also der geräumten mit hoher spezifischer Leistung!) gebildet und diesem Wert nochmals meinem eigenen Wert gegenübergestellt.
Somit hatte ich eine objekte Zahl als Kontrolle mit eingebautem Sicherheitsfaktor, nämlich dem eigenen, hohen Wert, der den Mittelwert erhöht und damit die Differenz (=Räumgewinn) verringert. Dennoch habe ich auch diese Zahl noch abgerundet.

Von diesen beiden Einschätzungen (subjektiver und objektiver) habe ich immer den jeweils kleineren übernommen und gezählt.

So einen Aufwand habe ich nur aus quasi wissenschaftlichem Interesse gemacht, wie gesagt, "Korinthenkacker"! Ich wollte jetzt einfach mal sehen, wie sich die Sache wirklich auswirkt. Es wird immer so viel erzählt, behauptet, angenommen und abgeschrieben oder nachlässig über den Daumen gepeilt, das lässt mein kritischer Geist nicht zu, ich muss immer überprüfen und selbst herausfinden! Und es kommt meiner Erfahrung nach erstaunlich oft vor, dass die Wirklichkeit dann - zumindest für mich - ganz anders aussieht als die traditionellen, oft ungeprüft übernommen und immer wiederholten Allgemeinplätze. Das gilt ganz besonders für die Sache mit dem Schneeräumen.
Mein Nachbar räumt schon seit 10 Jahren seine alte Anlage - alle Nachbarn haben ihn ausgelacht, aber ich hatte ihn konkret gefragt und nach der Antwort hatte ich mir fest vorgenommen, wenn eigene Anlage, dann wird auch geräumt, so lange ich es mir zeitlich leisten kann! Seit dem letzten Winter habe ich nun auch harte Zahlen als Bestätigung.

BOBO, der diesen Winter gerne auf Schnee verzichten kann

Hätte ich nie von mir gedacht, aber ich denke inzwischen genau so! :D
Gruß,
amoss

10,915 kwp * 59 x Mitsubishi PV-TD 185 MF5 * 2 x SMA 5000 TL-20 * DN 30° (3/4) und 22° (1/4) * Ausrichtung ca. 200° * Kreis Freising
amoss
***
 
Beiträge: 65
Registriert: Di 22. Dez 2009, 12:28
Wohnort: Kreis Freising

Re: 10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon amoss » Mo 3. Jan 2011, 12:05

Hallo,

nun ist auch mein erstes vollständiges Kalenderjahr, nämlich 2010 geschafft!
Wie schon vor zwei Monaten zum Betriebsjahresjubiläum befürchtet konnte ich mit 1087,50 kwh/kwp das Ergebnis des 1. Betriebsjahres von 1094,46 kwh/kwp nicht mehr ganz erreichen, zu dunkel, trüb und schneereich fielen der November und Dezember aus. :(

Macht aber nix, das Jahr 2010 ist hier in meiner Gegend definitiv deutlich schlechter ausgefallen als die Vorjahre, es besteht also gute Hoffnung, dass es noch viel Luft nach oben gibt. Für die Unterseite gilt das zwar leider nach wie vor auch, doch daran denke ich lieber nicht. :roll:

Negativen Einfluss
auf die Erträge 2010 hatten eine Reihe außergewöhnlich schlechter, trüber und verregneter Monate vor allem im Sommerhalbjahr sowie ungewöhnlich wenige Sonnenstunden in den Wintermonaten. Unverändert besteht die Schattenproblematik, siehe threadstart. Hinzu kam eine Schneelage, wie sie lange nicht mehr erlebt wurde. Da halfen auch ein Spitzenjuli und ein sehr guter April nicht mehr. Es gab einfach weit mehr Minus- als Plusmonate.

Positiven Einfluss konnte ich selbst mit Schneeräumen ausüben. Im letzten Winter vom 1. Januar an konnte ich so 23 kwh/kwp Mehrertrag durch Schneeräumen erzielen. Und im aktuellen Winter seit November kamen weitere 21 kwh/kwp hinzu. Insgesamt also 44kwh/kwp oder 4,2% mehr. Details zur Bestimmung siehe hier weiter oben im thread.

Geräumt habe ich praktisch immer, sobald der Schneefall voraussichtlich beendet war, ganz egal, was für Wetter vorhergesagt war solange nur mindestens ein halber Tag ohne weiteren Schneefall zu erwarten war. Manchmal war die Arbeit also ziemlich umsonst, da es doch nochmal geschneit hat oder die Sonne nicht kommen wollte. Gebraucht habe ich daher dafür 30 Stunden, wobei bei mir ziemlich viel Zeit verloren geht, da meine Anlage auf zwei Dächern liegt, ich nicht überall gut hinkomme und einiges dafür tun muss um es doch zu schaffen.

Natürlich kann man 44 kwh/kwp im Sommerhalbjahr auch schon an knapp 8 vollsonnigen Tagen erzielen. Das Problem ist, die Sonne tut im Sommer nicht einfach das, was man im Winter nicht selber macht! Wer will, kann sich das Räumen aber gerne sparen und mal versuchen, die Sonne im nächsten Sommer dazu zu überrreden 8 Tage länger zu scheinen! :mrgreen:

Angesichts der Verschattung meiner Anlage (siehe Startbeitrag in diesem thread) und vor allem des im Vergleich mit den Vorjahren deutlich schlechteren Jahres bin ich mit den 1087,5 kwh/kwp also ziemlich zufrieden, zeigt es doch, dass die von mir als Topziel erwünschten 1150 kwh/kwp trotz Verschattung auf jeden Fall erreichbar sind und selbst meine Traummarke von 1200 kwh/kwp nicht völlig utopisch erscheinen. Wie ich inzwischen weiß, hatte mein Nachbar diese Markt mit einer vergleichbaren älteren Anlage bereits öfter erreicht.
Und zumindest die 1150 möchte ich schon gerne mal überschreiten, bevor irgendwann die Degradation zuschlägt und dies dann unter normalen Umständen nicht mehr möglich ist.

Es sollte also mögichst schon eines der nächsten zwei oder drei Jahre wieder in Strahlungsregionen vorstoßen wie sie in den letzten 3 Jahren erreicht wurden.

Die bisherige Bilanz lautet also:

03.11.2009 Anlage geht ans Netz
03.11.2010 1. Betriebsjahr vollendet - 1.094,46 kwh/kwp
31.12.2010 1. Kalenderjahr vollendet - 1087,50 kwh/kwp
03.11.2011 2. Betriebsjahr vollendet - (kommt dann auch an dieser Stelle :) )
...
Gruß,
amoss

10,915 kwp * 59 x Mitsubishi PV-TD 185 MF5 * 2 x SMA 5000 TL-20 * DN 30° (3/4) und 22° (1/4) * Ausrichtung ca. 200° * Kreis Freising
amoss
***
 
Beiträge: 65
Registriert: Di 22. Dez 2009, 12:28
Wohnort: Kreis Freising

Re: 10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon amoss » Do 3. Nov 2011, 12:43

Hallo,

mein 2. Betriebsjahr ist vollbracht! Das vergangene Jahr war ein Wechselbad der Gefühle. Einem sonnig-trockenem Frühjahr mit überbordendem Optimismus folgte ein extrem verregneter und trüber Hochsommer, der die Emotionen in die Gegenrichtung drückte, ehe ein goldener und extrem sonniger Herbst folgte und die Stimmung wieder ganz nach oben hob. Die vergangene Woche ließ mit praktisch Null Sonnenstunden die Mundwinkel wieder nach unten sinken, verhinderte sie doch ein Spitzenwunsch-Ergebnis von über 1250 kwh/kwp, es blieb bei 1240,39 kwh/kwp.

Das ändert natürlich nichts daran, dass dieses Betriebsjahr im Schnitt eine mehr als deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Jahr brachte und insgesamt einfach nur als traumhaft bezeichnet werden kann. Sämtliche Wunschziele jenseits der 1150 und sogar mein "i-Tüpfelchen", ein Wert über 1200 wurden locker überboten!

Da meine Anlage aus zwei Wechselrichtern besteht, von denen der eine mit deutlicher Verschattung zu kämpfen hat, währen der andere nur ganz wenig unter Schatten leiden muss, quasi als annähernd unverschattet gelten kann, sind auch die Einzelergebnisse sehr unterschiedlich.
Der Wert von 1240,30 kwh/kwp ist also nur ein Mittelwert aus diesen beiden Anlagenteilen.

Der schlechtere Anlagenteil hat mit knapp 1195 kwh/kwp die 1200 ganz knapp verpasst, die Anlage hat somit keinen durchgehenden "1200er". Mal sehen, vielleicht klappt es ja noch im Kalenderjahr in zwei Monaten.
Der bessere Anlagenteil hat wiederum mit 1291 kwh/kwp die 1300 knapp verpasst.
Doch immerhin bedeutet dies, dass auch andere unverschatte Anlagen in meiner Region heuer das Potenzial für den Bereich 1250 bis 1300kwh/kwp haben. Einige Anlagen werden diese Werte auch tatsächlich erreichen.

Der Mehrertrag durch Schneeräumen hielt sich in diesem Betriebsjahr mit etwa 25kwh/kwp in Grenzen.

Die bisherige Bilanz lautet also:

03.11.2009 Anlage geht ans Netz
03.11.2010 1. Betriebsjahr vollendet - 1.094,46 kwh/kwp
31.12.2010 1. Kalenderjahr vollendet - 1087,50 kwh/kwp
03.11.2011 2. Betriebsjahr vollendet - 1240,39 kwh/kwp
31.12.2011 2. Kalenderjahr vollendet - (kommt dann auch an dieser Stelle :) )
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Gruß,
amoss

10,915 kwp * 59 x Mitsubishi PV-TD 185 MF5 * 2 x SMA 5000 TL-20 * DN 30° (3/4) und 22° (1/4) * Ausrichtung ca. 200° * Kreis Freising
amoss
***
 
Beiträge: 65
Registriert: Di 22. Dez 2009, 12:28
Wohnort: Kreis Freising

Re: 10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon BOBO » Do 3. Nov 2011, 20:56

Servus amoss,

schön, auch mal wieder was von dir zu hören. Wie ich sehe, geht es deiner Anlage blendend, dann wird es dir hoffentlich auch gut gehen.

amoss hat geschrieben:Hallo,

Der Mehrertrag durch Schneeräumen hielt sich in diesem Betriebsjahr mit etwa 25kwh/kwp in Grenzen.


Naja, bei 25 kWh/kWp denke ich, dass dies doch einen deutlichen Batzen ausmacht. Wenn ich mal die durchschnittlichen Erträge der Wintermonate, wo der Schnee auch tatsächlich liegenbleibt, nehme, komme ich vielleicht auf 150 kWh/kWp. Dann sind 25 mehr oder weniger doch schon richtig erkläglich.

Da ja November und Dezember 2010 bei Euch auch nicht sehr ertragreich waren, denke ich schon, dass die 1250 Gesamt und die Anlagenaufteilung 1200/1300 möglich sein werden.

Ich hoffe, dass du dich auch ansonsten wieder einbringst.

Herzliche Grüße

BOBO
Benutzeravatar
BOBO
****
 
Beiträge: 882
Registriert: Sa 21. Feb 2009, 16:20
Wohnort: südlich von München

Re: 10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon amoss » Sa 31. Dez 2011, 20:48

Hallo,

nun ist auch mein 3. Kalenderjahr vollbracht! Eigentlich gilt nach wie vor alles, was ich weiter oben bereits vor 2 Monaten anlässlich des 2. Betriebsjahres geschrieben habe.

Leider hat sich das trübe Wetter vor allem hier in meiner Ecke fortgesetzt, so dass zwar das Ergebnis des 2. Betriebsjahres nochmals knapp um 4kwh/kwp übertroffen werden konnte.

Aber die runden 1250 kwh/kwp konnten erneut nicht mehr erreicht werden.
Ebenso wurden für die wenig verschattete Anlagenhälfte die 1300 kwh/kwp mit 1295 kwh/kwp knapp verfehlt und die andere Hälfte hat mit 1198 kwh/kwp die runden 1200 kwh/kwp denkbar knapp nicht erreicht.
Somit ist meine Anlage zwar eine 1200er-Anlage, sogar z.T. eine fast 1300er, aber eben gleichzeitig auch eine "nicht durch und durch 1200er-Anlage". :(

Ok, nutzlose Zahlenspielereien, das Jahr war insgesamt natürlich trotzdem super, daran gibt es nichts zu deuteln und das freut mich ungemein.

Wermutstropfen: Vermutlich stellt das Jahr 2011 tatsächlich sowas wie den oberen Rand der Möglichkeiten dar, es dürfte schwer bis unmöglich sein, diese Werte erneut zu übertreffen, zumal es ja noch sowas wie technische Degradation gibt.

Die bisherige Bilanz lautet jedenfalls:

03.11.2009 Anlage geht ans Netz
03.11.2010 1. Betriebsjahr vollendet - 1.094,46 kwh/kwp
31.12.2010 1. Kalenderjahr vollendet - 1087,50 kwh/kwp
03.11.2011 2. Betriebsjahr vollendet - 1240,39 kwh/kwp
31.12.2011 2. Kalenderjahr vollendet - 1244,10 kwh/kwp
03.11.2012 (kommt beizeiten dann auch an dieser Stelle :) )
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Gruß,
amoss

10,915 kwp * 59 x Mitsubishi PV-TD 185 MF5 * 2 x SMA 5000 TL-20 * DN 30° (3/4) und 22° (1/4) * Ausrichtung ca. 200° * Kreis Freising
amoss
***
 
Beiträge: 65
Registriert: Di 22. Dez 2009, 12:28
Wohnort: Kreis Freising

Re: 10,915 kwp amoss 85354 Freising: Jährliche Jubiläumstage

Beitragvon amoss » Mi 21. Nov 2012, 14:17

Hallo,

neulich war es wieder mal soweit! Wie die Zeit vergeht! Anfang November hatte meine Anlage schon ihren 3. Geburtstag! :shock:

Somit ist das 3. Betriebsjahr voll. Wenn stimmt, was ich bereits an den letzten beiden Jubiläumstagen vermutet habe, dass nämlich zufälligerweise das Jahr 2010 die untere und 2011 die obere Bandbreite des hiesigen Solarpotenzials markieren, dann beweist das vergangene Jahr ein erfreuliches Mittelmaß. Erfreulich deshalb, weil die Ertragskurve tatsächlich zufälligerweise ziemlich genau in der Mitte zwischen 2010 und 2011 liegt und mit 1185,62 kwh/kwp trotzdem nicht gerade als schlecht bezeichnet werden kann. Zumal es sich ja um einen Mittelwert aus einer relativ stark verschatteten (Wechselrichter 1) und einer nur gering verschatteten Anlagenhälfte (Wechselrichter 2) handelt.

Wie stark sich die Werte unterscheiden, ist im Bild der Ertragslinien unten erkennbar.
Die rote Linie kennzeichnet das jeweilige SOLL. Die anderen Linien je nach Farbe die Ertragskurve des jeweiligen Jahres.
Man sieht links das Ergebnis der ersten Anlagenhälfte, in der Mitte das der zweiten Anlagenhälfte und rechts das gemittelte Ergebnis der Gesamtanlage.
Man erkennt, dass der verschatte Anlagenteil im schlechten Jahr 2010 ziemlich genau entlang der SOLL-Kurve verläuft, während der andere Teil auch in diesem schlechten Jahr deutlich darüber liegt. In den besseren Jahren liegen alle Anlagenteile deutlich über der SOLL-Kurve. Und die grüne Kurve von 2012 bewegt sich bis dato genau in der Mitte zwischen der von 2011 und 2010.

Auch wenn es für die Gesamtanlage heuer nicht mehr geklappt hat, so hat doch immerhin der wenig verschatte Anlagenteil (Wechselrichter 2) auch heuer die 1200 geknackt (nämlich mit 1229 kwh/kwp). Dieser Wert sollte dann auch von allen anderen unverschatteten Südanlagen in meiner Region erreicht oder sogar noch übertroffen worden sein. Für ein mutmaßlich "mittelmäßiges" Jahr ein toller Wert, selbst wenn er doch sehr weit unter dem des letzten Jahres liegt. :!:

Ein paar Worte zu den SOLL-Werten:
Ich glaube allmählich, das der PVGIS-SOLL-Wert aus dem Jahre 2009 von 1050 kwh/kwp (bei angenommenen Verlusten von -10%) für meine Region zu niedrig liegt - oder besser: Der standardmäßig und sicherheitshalber von mir vorgenomme Verlustabzug von pauschal 10% ist nicht gerechtfertigt. Denn vergleicht man die Zahl der Sonnenstunden mit dem Mittelwert, so stimmt die Abweichung hier mit der Abweichung der Erträge grob überein und es liegt heuer tatsächlich ein normales, "mittleres" Jahr vor. Somit sollte man den SOLL-Wert eher bei 1100 oder sogar nahe 1150 kwh/kwp ansetzen.

Dass dies stimmen könnte, sagt auch PVGIS selbst: Denn während das Soll (bei angenommenen -10% Verlust) für meinen Standort 2009 noch bei 1050 kwh/kwp lag, so ergibt die Eingabe der selben Daten heute bereits 1080 kwh/kwp, da PVGIS die Witterung der zurückliegenden Jahre berücksichtigt! Da PVGIS einen langjährigen Trend abbildet, hinkt es der realen Entwicklung etwas hinterher. Umgekehrt kann ein Trend natürlich auch mal die Richtung wechseln und die Werte können irgendwann in Zukunft auch mal wieder sinken. 2011 und 2012 sind sie jedoch weiter gestiegen und der PVGIS-Wert sollte somit auch nächstes Jahr ansteigen.

Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, behalte ich aber vorerst den ursprünglich angesetzten SOLL-Wert von 1050 kwh/kwp weiter bei.

Der Mehrertrag durch Schneeräumen lag im Betriebsjahr mit 23 kwh/kwp nur geringfügig unter dem des vorigen Betriebsjahres.

Die bisherige Bilanz kann somit wie folgt fortgeschrieben werden:
(%-Angaben beziehen sich auf den angesetzten SOLL-Wert)

03.11.2009 Anlage geht ans Netz
31.11.2009 1. Kalenderjahr vollendet - da angebrochenes Jahr, Ertragswert nicht vergleichbar
03.11.2010 1. Betriebsjahr vollendet - 1.094,46 kwh/kwp +4,2%
31.12.2010 2. Kalenderjahr vollendet - 1087,50 kwh/kwp +3,6%
03.11.2011 2. Betriebsjahr vollendet - 1240,39 kwh/kwp +18,1%
31.12.2011 3. Kalenderjahr vollendet - 1244,10 kwh/kwp +18,5%
03.11.2011 3 Betriebsjahr vollendet - 1185,62 kwh/kwp +12,9%
31.12.2012 (kommt beizeiten dann auch an dieser Stelle :) )
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Gruß,
amoss

10,915 kwp * 59 x Mitsubishi PV-TD 185 MF5 * 2 x SMA 5000 TL-20 * DN 30° (3/4) und 22° (1/4) * Ausrichtung ca. 200° * Kreis Freising
amoss
***
 
Beiträge: 65
Registriert: Di 22. Dez 2009, 12:28
Wohnort: Kreis Freising


Zurück zu Meine Anlage

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste